Sperrung der Ringbahnbrücke - Normann (Autobahn GmbH): "Das ist auch für uns ein unvorhergesehenes Ereignis"

A 100: Die gesperrte Ringbahnbrücke in Berlin © IMAGO/A. Friedrichs
www.imago-images.de
A 100: Die gesperrte Ringbahnbrücke in Berlin | © www.imago-images.de Download (mp3, 9 MB)

Sie ist ein Totalschaden: Die Ringbahnbrücke der A100 am Dreieck Funkturm ist seit Mittwochabend 20 Uhr zwischen Kurfürstendamm und Spandauer Damm in Richtung Norden gesperrt. Wegen Einsturzgefahr. Seitdem gibt es riesige Staus, die im Berufsverkehr noch viele Kilometer entfernt Auswirkungen haben. Der Bezirk hat als erste Maßnahme die umliegenden Wohngebiete für Stau-Umfahrer abgeriegelt. Zuständig für die meistbefahrene Autobahn Deutschlands ist die Autobahn GmbH des Bundes. Wir sprachen mit Ronald Normann, dem Direktor der Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH.

Autos stehen auf der A100 in Richtung der gesperrten Brücke an der Messe im Stau © picture alliance/dpa|Sebastian Gollnow
picture alliance/dpa|Sebastian Gollnow

Sperrung der Ringbahnbrücke - Schruoffeneger (Grüne): "Alles ausgesprochen ärgerlich, zumal das seit Jahren zumindest als Gefahr am Horizont schwebte"

Große Probleme auf der A 100: Wegen eines Risses ist die Ringbahnbrücke im Dreieck Funkturm im Westen Berlins gesperrt. Die Folge der Sperrung: Ein Verkehrschaos. Autofahrer*innen brauchen also Geduld, wenn sie auf der Stadtautobahn unterwegs sind - und so wie es aussieht länger, so wurde es heute auf einer Pressekonferenz verkündet. rbb-Reporterin Helena Dähler war dabei und hat berichtet. Wir haben zudem mit Oliver Schruoffeneger gesprochen, Bezirksstadtrat für Ordnung, Umwelt, Straßen und Grünflächen in Charlottenburg-Wilmersdorf.